Funnel Economics

Sales Manager: Kennzahlen für Pipeline-Review und 1:1

Aktualisiert:

Zum echten Lauf

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Online-Fassung: https://funneleconomics.ai/de/solutions/sales-manager

Funnel Economics gibt Sales Managern Kennzahlen für das wöchentliche Pipeline-Review und das Einzelgespräch, direkt aus Salesforce. Sie zeigen je Vertriebsmitarbeiter, wie weit das Ziel entfernt ist, ob die Pipeline die Lücke deckt und welche Deals noch landen können oder gefährdet sind. Jeder gefährdete Deal bekommt eine gemessene Altersaussage, sein Health-Band.

Aus einem echten Lauf

Rolle
Sales Manager
Segment
Neugeschäft
Lauf vom

Lauf vom 11. Oktober 2026 in einer Demo-Org, kein Kundenergebnis. Letzte Änderung an einer Opportunity: 4. Oktober 2026.

Namen sind für die Veröffentlichung durch Platzhalter ersetzt. „Sales Rep n“ und „Opportunity n“ sind je Lauf vergeben; dieselbe Nummer bezeichnet auf einer anderen Seite nicht notwendig dieselbe Person und nicht notwendig denselben Deal.

Funnel Economics Strategist ist ein optionales Zusatzmodul und nicht standardmäßig aktiv.

Overview

Reiter Overview des Sales-Manager-Dashboards in drei Ausschnitten: zwei Karten zum Gewonnenen und zur Zielerreichung im Geschäftsjahr; die Bezeichnungen und Werte der vier Karten zum laufenden Quartal; drei Karten zum kommenden Quartal.

Drei Ausschnitte des Reiters Overview; die gestrichelten Linien trennen sie. Die Karten des mittleren Ausschnitts sind unten angeschnitten. Die grauen Flächen decken einen Halbsatz und den Betrag der Karte „Expected“ ab; beides wird hier nicht gezeigt.

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1,28 Mio. €

gewonnen Q1–Q3

107,0 %

Zielerreichung, Jahresplan

263 Tsd. €

gewichtete Basis

Was Sie sehen

  1. 1.

    In den drei abgeschlossenen Quartalen sind 1,28 Mio. € aus zehn Deals gewonnen.

    Gezählt sind nur abgeschlossene Quartale; das laufende Quartal ist nicht dabei. Eine Auswertung, die es mitzählt, kann deshalb mehr zeigen.

    Zielerreichung im Vertrieb richtig lesen: Ebenen und Lücken

  2. 2.

    Gegen den Jahresplan der Organisation von 1,2 Mio. € stehen 107,0 %; eine Aufteilung des Plans auf Quartale ist nicht hinterlegt.

    Zielerreichung ist das Gewonnene gegen das Ziel derselben Ebene. Die Zahl ist Jahr bis heute: abgeschlossene Quartale gegen den Jahresplan, ohne das laufende. Die Karte daneben rundet den Betrag auf 1,28 Mio. €; der Prozentwert ist aus dem ungerundeten Betrag gerechnet.

    Zielerreichung im Vertrieb: Berechnung und Ebenen

  3. 3.

    Der Lauf zeigt das laufende Quartal als drei Stände: was gewonnen ist, was erwartet wird und was der heutige Bestand höchstens geben könnte.

    Die Spanne aus Worst, Realistic und Best Case beschreibt ein Quartal von seinem ersten Tag aus. Für ein laufendes Quartal gilt sie nicht.

    Sales Forecast als Prognosespanne: drei Fälle, keine Zahl

  4. 4.

    Der mittlere der drei Stände ist der erwartete Wert; bisher gewonnen sind 0 €.

    Der erwartete Wert ist eine Oberkante, kein Punkt, und keine Zahl, auf die sich planen lässt.

    Sales Forecast als Prognosespanne: drei Fälle, keine Zahl

  5. 5.

    583 Tsd. € des offenen Betrags liegen in Stages, die für die verbleibenden 82 Tage zu früh sind.

    Das ist ein Befund zur Restzeit der Stage, kein Urteil über den einzelnen Deal. Ob er neu datiert wird, entscheiden Sie je Deal; abgeschrieben wird nichts.

  6. 6.

    Für das kommende Quartal sind 18 Deals datiert, zwei davon ohne Betrag, gewichtet 263 Tsd. €; 14 von ihnen fehlt die Zeit bis zum Quartalsende.

    Der gewichtete Wert ist eine Erwartung der heute dort datierten Deals, ohne neuen Zufluss. Eine Prognose für das Quartal ist er für sich nicht.

    Sales Pipeline Health als Erwartungswert: der rEFV

  7. 7.

    Aus dem laufenden Quartal können 1,47 Mio. € in zehn Deals in das kommende rutschen; der Betrag ist roh, nicht risikogewichtet.

    Ein roher Betrag und ein gewichteter Wert sind verschiedene Arten von Zahl. Sie werden nicht zu einer Zahl addiert.

  8. 8.

    Ein Deal über 370 Tsd. € steht als Kandidat zum Vorziehen; er trägt keine Rate und geht in keine Summe ein.

    Der Betrag ist roh und ungefiltert und kein Beitrag zur Prognose. Er sagt, wo ein Vorziehen möglich wäre, nicht, dass es gelingt; ob vorgezogen wird, entscheidet der Vertrieb.

    Sales Forecast als Prognosespanne: drei Fälle, keine Zahl

Trends

Reiter Trends, ein Ausschnitt: Balkendiagramm der Beförderungen aus der letzten Lead-Stage je Quartal, 41, 24, 14 und für das laufende Quartal 3 in Grau.

Ein Ausschnitt des Reiters Trends: eine der Karten.

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14

Beförderungen, drittes Quartal

Was Sie sehen

  1. 1.

    Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 wurden 41 Deals aus der letzten Lead-Stage befördert.

    Gezählt wird die Beförderung aus der letzten Lead-Stage, also über die Grenze des Lead-Bestands. Welche Stage das ist, folgt aus der Reihenfolge, die das Unternehmen festgelegt hat.

    Stage und Stage-Klasse: Vertriebsphasen einordnen

  2. 2.

    Die Zahl fiel über drei Quartale von 41 auf 24 und auf 14.

    Gelesen wird die Reihe gegen die eigenen Vorquartale, mit der Fallzahl je Quartal. Eine Ursache nennt die Reihe nicht. Die Grafik steht auf der Stage-Historie, wie sie am 27. September 2026 geladen wurde; Bewegungen danach fehlen.

  3. 3.

    Für das laufende Quartal stehen drei Beförderungen, grau abgesetzt.

    Das Quartal ist elf Tage alt, und seit dem 4. Oktober wurde keine Opportunity geändert. Der Wert ist vorläufig; das Quartal ist noch offen.

Details

Reiter Details, ein Ausschnitt: Tabelle der Lead-Übergabe je Quartal und Lead-Stage mit Bestand am Anfang, Zugang, Beförderungen und Rückstufungen für die drei abgeschlossenen Quartale.

Ein Ausschnitt des Reiters Details: die Tabelle bis zum dritten Quartal.

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Was Sie sehen

  1. 1.

    In die erste Lead-Stage kamen in den drei abgeschlossenen Quartalen 497, 618 und 201 neue Leads.

    Der Zufluss an der Quelle des Funnels ist eine Frage der Menge. Er ist eine eigene Größe neben der Übergabe und wird getrennt von ihr gelesen. Die Tabelle steht auf der Stage-Historie vom 27. September 2026; Bewegungen danach fehlen.

  2. 2.

    Aus der letzten Lead-Stage wurden je Quartal 41, 24 und 14 Deals befördert.

    Zufluss und Übergabe stehen auf Lead-Zeilen, das Gewonnene auf Opportunity-Zeilen. Eine Rate, die von der einen Menge in die andere rechnet, hat keinen Nenner.

    MQL SQL: was die Conversion Rate dazwischen misst

  3. 3.

    Rückstufungen in eine Lead-Stage gab es je Quartal null bis drei; jede Zeile war entscheidbar.

    Eine Rückstufung ist ein Schritt zurück in der Reihenfolge der Stages. Sie ist ein festgehaltenes Ereignis, kein Zustand, und wird gegen die eigene Historie gelesen.

    Sales and Marketing Alignment: Wo die Übergabe hakt

AI Insights

Reiter AI Insights in zwei Ausschnitten: der Punkt zur Lead-Übergabe, die langsamer wird, sich aber nicht umkehrt; darunter zwei Fragen für Einzelgespräche.

Zwei Ausschnitte des Reiters AI Insights; die gestrichelte Linie trennt sie. Die Namen im Lauf sind für diese Seite durch „Sales Rep n“ ersetzt.

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Was Sie sehen

  1. 1.

    Der Lauf fasst zusammen: Die Übergabe wird langsamer, kehrt sich aber nicht um; Beförderungen 41, 24, 14 je Quartal, Rückstufungen selten.

    Der Satz stellt zwei Zählungen nebeneinander: Beförderungen und Rückstufungen. Die Dauer je Stage ist in diesem Lauf nicht gemessen; eine Ursache nennt der Satz nicht.

    Sales and Marketing Alignment: Wo die Übergabe hakt

  2. 2.

    Für drei Personen ohne offene Deals im Quartal steht eine Frage bereit: woher die erste qualifizierte Opportunity für das kommende Quartal kommt und bis wann.

    Für Sales Manager ist Strategist darauf ausgelegt, Ergebnisse bis auf Vertriebsmitarbeiter und einzelne Deals herunterzubrechen. Für jedes Einzelgespräch soll es konkrete Fragen geben.

  3. 3.

    Die Frage zum Vorziehen eines Deals trägt den Zusatz, dass keine Rate angenommen wird.

    Für einen Kandidaten zum Vorziehen gibt es keine Rate; er ist kein Beitrag zur Prognose. Der Lauf stellt deshalb eine Frage und nennt keine Zahl.

    Sales Forecast als Prognosespanne: drei Fälle, keine Zahl

Was Strategist daraus macht

Die Frage
Worauf richte ich das Team-Review dieser Woche: Welche Deals sichere ich, welche datiere ich neu, und wer im Team braucht Aufräumen, wer neue Pipeline?
Aus der Antwort

Conversion, not volume, is the constraint the data shows.

Conversion, nicht Volumen, ist der Engpass, den die Daten zeigen.

Empfohlene Handlung
Für die Deals, an denen das laufende Quartal hängt, einen datierten Abschlussplan vereinbaren. Deals, deren Stage bis zum Quartalsende nicht fertig werden kann, neu datieren. Im Team trennen, wer offene Deals aufräumen muss und wer neue Pipeline braucht.
Was dieser Lauf nicht sagt
Er zeigt keine Wochensicht: Was sich seit der letzten Woche bewegt hat, ist nicht gemessen. Seit dem 4. Oktober wurde keine Opportunity geändert; die Null im laufenden Quartal sagt deshalb nichts über das Team. Er gilt für die ganze Organisation, nicht für ein einzelnes Team. Er vergleicht nicht mit dem Markt.

Dieselben Fragen an Ihre Pipeline

Der Lauf oben stammt aus einer Demo-Org. In der Beta stellen Sie dieselben Fragen an Ihre eigene Pipeline, zunächst in einer Salesforce-Sandbox.

Eine E-Mail genügt. Kein Formular, keine Anmeldung.

Welche Fragen stellt sich ein Sales Manager?

Wer Vertriebsmitarbeiter direkt führt, braucht im Review eine Reihenfolge. Jede Frage baut auf der vorigen auf. Ohne festgestellte Lücke lässt sich nichts prognostizieren. Eine Liste von Deals ohne den Funnel dahinter erzeugt Aktivität statt einer Entscheidung. Fünf Fragen lassen sich mit Kennzahlen aus den eigenen Opportunities beantworten.

Wo steht jeder Vertriebsmitarbeiter, und wie groß ist seine Lücke?

Der Bezugspunkt für alles Weitere sind Zielerreichung und verbleibende Lücke je Vertriebsmitarbeiter. Ohne diesen Bezugspunkt ist jede spätere Zahl eine Zahl ohne Nenner.

Hat ein Vertriebsmitarbeiter kein hinterlegtes Ziel, gehört er genannt und nicht weggelassen. Sonst sieht das Team vollständig aus, obwohl es das nicht ist.

Trägt die Pipeline die Lücke?

Die Coverage gehört als Paar auf den Tisch. Die nominale Coverage teilt die offene Pipeline durch die Lücke bis zum Ziel. Die risikogewichtete Coverage setzt an die Stelle der offenen Pipeline den rEFV, die risikogewichtete Erwartung. Aussagekräftig ist der Abstand zwischen beiden Werten.

Ein niedriger risikogewichteter Wert hat zwei entgegengesetzte Ursachen. Ist die nominale Coverage hoch, ist Pipeline da, aber sie trägt nicht. Ist auch die nominale Coverage niedrig, fehlt Pipeline. Eine Bereinigung zu empfehlen, wo Pipeline fehlt, verschlimmert die Lage.

Diese Frage entscheidet, worum es danach geht: um mehr Pipeline oder um die Pipeline, die schon da ist.

Je Vertriebsmitarbeiter ist die Lücke kein geplantes Quartalsziel. Sie ist aus dem Jahresziel abgeleitet. Auf der Ebene von Organisation und Region, wo ein geplantes Ziel im Nenner steht, heißt der risikogewichtete Wert HACR, die Health-Adjusted Coverage Ratio.

Wer sieht im Rückblick stark aus und hat nach vorn wenig?

Der CIF, der Anteil am Ergebnis des Teams, misst den Anteil eines Vertriebsmitarbeiters an den gewonnenen Deals und am gewonnenen Umsatz des Teams in einer Periode. Der PAS als kombinierte Kennzahl multipliziert die Win Rate über alle entschiedenen Deals eines Vertriebsmitarbeiters mit seinem CIF. Die Win Rate, der Anteil gewonnener Deals, ist hier die Win Rate über alle entschiedenen Deals: der Anteil der gewonnenen an allen entschiedenen Deals.

Diese Kennzahlen blicken zurück: Sie rechnen mit entschiedenen Deals. Wer im Rückblick stark ist und nach vorn wenig Pipeline hat, droht das Ziel zu verfehlen. Eine Rangliste nach dem, was gewonnen wurde, verdeckt genau diese Person.

Eine Schwäche ist dabei ein Coaching-Hebel, kein Versagen.

Welche Deals können noch landen, welche sind gefährdet?

Die Antwort sind zwei Listen je Vertriebsmitarbeiter, keine Rangliste. Die größten Deals sind weder die aussichtsreichsten noch die gefährdetsten. Eine Sortierung nach Betrag mischt beides.

Die erste Liste zeigt die Deals, die realistisch noch abschließen können. Die zweite Liste zeigt die gefährdeten Deals, jeden mit seinem Health-Band, gemessen am Gesamtalter gegen die SLA-Werte seiner Stage. Zu jedem gefährdeten Deal gehört eine konkrete Maßnahme.

Das Health-Band kommt aus der SLA Health, dem Alter eines Deals gemessen am SLA. Ein SLA-Wert ist die Zeitvorgabe einer Stage; verglichen wird das Gesamtalter des Deals. Ihr Unternehmen legt dafür je Stage und Opportunity-Typ zwei Werte fest. Die SLA Health vergleicht damit das Gesamtalter jeder Opportunity im Funnel.

Welche Stage ist langsamer als vorgesehen?

Die Verweildauer je Stage misst BPV, die Abweichung vom SLA je Stage. Ein Health-Band und ein BPV sind nicht dieselbe Aussage. Das Health-Band fragt, ob ein Deal für seine Stage alt ist. Der BPV fragt, ob eine Stage langsam ist.

Steigt der Anteil der Bänder DELAYED und STALLED gegenüber der eigenen Historie, beschreibt das ein eigenes Muster: Funnel Calcification, wenn die auffälligen Health-Bänder zunehmen. Benannt wird die Stage, in der der überalterte Bestand steht, nicht der Durchschnitt über den ganzen Funnel.

Welche Kennzahlen zählen für Sales Manager?

KennzahlBeantwortet die FrageMehr dazu
Win RateWie hoch ist der Anteil gewonnener Deals an allen entschiedenen Deals eines Vertriebsmitarbeiters?Win Rate im Glossar
PASWie stehen die Win Rate über alle entschiedenen Deals und der Beitrag eines Vertriebsmitarbeiters zusammen da?PAS im Glossar
CIFWelchen Anteil trägt ein Vertriebsmitarbeiter am Ergebnis des Teams?CIF im Glossar
bEFVWas ist die offene Pipeline nach den eigenen Win Rates je Stage wert?bEFV im Glossar
rEFVWas ist zu erwarten, wenn die SLA Health eingerechnet ist?rEFV im Glossar
Coverage als PaarDeckt die Pipeline die Lücke zum Ziel, nominal und risikogewichtet?HACR im Glossar, für Organisation und Region
BPVIn welcher Stage dauert es länger als vorgesehen?BPV im Glossar

Die größten Deals sind weder die aussichtsreichsten noch die gefährdetsten. Ein Review braucht zwei Listen, keine Rangliste nach Betrag.

So starten Sie

Funnel Economics startet in die Beta-Phase. In der Beta setzen Sie es zunächst gegen eine Salesforce-Sandbox ein.

Funnel Economics Core ist ein Managed Package, das in Ihrer Salesforce-Org läuft. Voraussetzung ist die Salesforce Enterprise Edition; Data Cloud ist nicht nötig. Core berechnet dort den bEFV und einen vereinfachten rEFV nach dem Health-Status.

Core bringt Dashboards mit. Sie zeigen unter anderem, wie sich die offenen Deals auf HEALTHY, DELAYED und STALLED verteilen, als Anteil und als Betrag. Für Dashboard-Kommentare kann Core ein Sprachmodell aufrufen. Diese KI-Datenübertragung ist standardmäßig aus und wird je Org und je Nutzer freigeschaltet; das Paket maskiert personenbezogene Werte vor dem Aufruf.

Funnel Economics Strategist ist ein optionales Zusatzmodul und nicht standardmäßig aktiv. Strategist braucht eine Autorisierung je Nutzer, die Ihr Salesforce-Administrator steuert und widerrufen kann. Der aufbereitete Kontext läuft dann über einen von uns betriebenen Dienst zum Sprachmodell Ihrer Wahl, mit den Namen von Vertriebsmitarbeitern und Opportunities und den Links auf die Datensätze.

Das Sprachmodell verarbeitet die Daten unter Ihrem eigenen Vertrag mit dem Anbieter. Wir empfehlen dringend, die Nutzung von Strategist mit einem Enterprise-Vertrag mit diesem Anbieter abzusichern, samt Auftragsverarbeitungsvertrag, der die Nutzung der Daten für Training ausschließt. Das ist eine Empfehlung, keine Voraussetzung.

Die hier beschriebenen Auswertungen je Vertriebsmitarbeiter, die Coverage als Paar und die zwei Listen liefert Strategist. Für Sales Manager ist Strategist darauf ausgelegt, Ergebnisse bis auf Vertriebsmitarbeiter und einzelne Deals herunterzubrechen. Für jedes Einzelgespräch soll es konkrete Fragen an den Vertriebsmitarbeiter geben.

Wer mehrere Sales Manager führt, findet die passenden Fragen auf der Seite Vertriebsleitung: Kennzahlen über mehrere Teams lesen.

Discover ist dafür gedacht, Funnel Economics vor einer Installation auszuprobieren. Es ist für eine Demo-Org gebaut.

So sieht es im Dashboard aus

Regional-Monitor-Dashboard mit Ziel vs. auditiertem Umsatz pro Sales Rep und Risiko-Flags

Der Screenshot zeigt ein anonymisiertes Beispiel der Dashboards von Funnel Economics. Diese Seite beschreibt nur, wie Sie die Kennzahlen in Ihrer Rolle lesen.

Dashboards auf der Plattform-Seite ansehen

Verwandte Begriffe

Häufige Fragen

Welche Kennzahlen brauche ich für das Pipeline-Review?

Das hängt von der Frage ab. Wo jeder Vertriebsmitarbeiter steht, zeigen seine Zielerreichung und seine verbleibende Lücke. Ob die Pipeline die Lücke deckt, zeigen die nominale und die risikogewichtete Coverage als Paar. Wer im Rückblick stark ist, zeigen die Win Rate über alle entschiedenen Deals, PAS und CIF. Welche Stage langsamer ist als vorgesehen, zeigt BPV. Ins Vertriebsmeeting gehören dazu zwei Listen je Vertriebsmitarbeiter: Deals, die noch abschließen können, und gefährdete Deals mit ihrem Health-Band.

Woran erkenne ich, wer das Quartal verfehlen wird?

Am Vergleich von Rückblick und Vorausblick. Die Win Rate über alle entschiedenen Deals, PAS und CIF blicken zurück. Die Coverage blickt nach vorn. Wer im Rückblick stark aussieht und nach vorn wenig Pipeline hat, droht das Ziel zu verfehlen. Eine Rangliste nach dem, was gewonnen wurde, verdeckt genau diese Person.

Bekomme ich eine einzelne Forecast-Zahl?

Die Prognosespanne besteht aus drei benannten Fällen: Worst Case, Realistic Case und Best Case. Jeder Fall steht für eine Annahme über das Geschäft, nicht für eine Vertrauensgrenze. Der cEFV ist der Best Case. Funnel Economics Strategist ist darauf ausgelegt, diese Spanne für ein Fenster, das noch nicht begonnen hat, als Forecast-Antwort zu geben. Das laufende Quartal bekommt drei Stände: bisher gewonnen, erwartet (eine Oberkante) und die Grenze des heutigen Bestands, wenn alles heute Offene gewonnen würde – keine absolute Obergrenze.

Wo rechnet Funnel Economics Core, und was verlässt dabei Salesforce?

Funnel Economics Core rechnet in Ihrer Salesforce-Org. Für Dashboard-Kommentare kann Core ein Sprachmodell aufrufen. Diese KI-Datenübertragung ist standardmäßig aus und wird je Org und je Nutzer freigeschaltet; das Paket maskiert personenbezogene Werte vor dem Aufruf.

Was verlässt Salesforce, wenn Strategist aktiv ist?

Funnel Economics Strategist ist ein optionales Zusatzmodul. Der aufbereitete Kontext läuft über einen von uns betriebenen Dienst zum Sprachmodell Ihrer Wahl. Namen von Vertriebsmitarbeitern und Opportunities sowie Datensatz-Links gehen bewusst mit: Eine Antwort mit Platzhaltern wäre unbrauchbar. Für unsere Strecke ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag erforderlich; wir bereiten ihn vor. Das Sprachmodell verarbeitet die Daten unter Ihrem Vertrag mit dem Anbieter. Dort empfehlen wir dringend einen Enterprise-Vertrag samt Auftragsverarbeitungsvertrag, der die Nutzung für Training ausschließt; das ist eine Empfehlung, keine Voraussetzung. Die Autorisierung je Nutzer steuert und widerruft Ihr Salesforce-Administrator.

Was berechnet Core, und was berechnet Strategist?

Funnel Economics Core berechnet in Ihrer Salesforce-Org den bEFV und einen vereinfachten rEFV nach dem Health-Status und zeigt beide in den Dashboards. Funnel Economics Strategist berechnet den rEFV mit gemessenen Faktoren je Health-Band; darauf bauen weiterführende Größen wie der cEFV auf. Auch den BPV berechnet Strategist.